6000 Jahre Brot - Die phantastischen und wundersamen Geschichten des H. E. Jakob

JakobKurzbiografie:
Heinrich Eduard Jacob
geb. am 7. Oktober 1889 als Henry Edward Jacob in Berlin-Friedrichstadt;
gest. am 25. Oktober 1967 in Salzburg
Er war Journalist und Schriftsteller.
Jacob wuchs in einer Bildungsbürgerfamilie der alten deutsch-jüdischen Geisteswelt auf. Nach dem Besuch von Gymnasien in Berlin und Wien legte Jacob 1909 sein Abitur am „Askanischen Gymnasium“ in Berlin – wo er durch seinen Lehrer Otto Gruppe (1851–1921) altphilologisch geprägt wurde – ab und begann an der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität-Berlin Germanistik, Literatur-Geschichte und Musikwissenschaft zu studieren.

Und genau dieser Bildungskanon ist es auch, der dieses Buch für mich so einmalig macht. Es steht zwar die Brotgeschichte im Vordergrund, aber alle Geschichten sind eingebettet in einen politischen, religiösen, gesellschaftlichen und wirtschaftsgeschichtlichen Rahmen, Er macht die Geschichten auch insofern spannend, dass er über die sechs Jahrtausende fiktive Personen und Gesellschaftsgruppen in Form von Dialogen, Monologen und Gedanken zu Wort kommen lässt, und dadurch eine besonders lebendige und unterhaltsame Erzählform entsteht. Diese besondere Art der Erzählung ist es aber leider auch, dass dieses Buch in der wissenschaftlichen  Geschichtsschreibung nicht bzw. nur sehr eingeschränkt verwendet werden kann. Trotzdem war ich von den Geschichten begeistert und möchte eine überarbeitete und verkürzte Version einem interessierten Publikum zur Verfügung stellen., welches Interesse an geschichtlichen Hintergrundinformationen zum Thema Brot hat, Als Kulturhistoriker und hier im besonderen Maße als Brotforscher ist es mir ein besonderes Anliegen, diesem wichtigen Grundnahrungsmittel wieder eine Seele einzuhauchen und so über das Phänomen „Brot“ einen erweiterten Zugang zu gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Problemstellungen zu finden.

Demnächst!

1.Beitrag: Das Ameisenrätsel (Waren die Ameisen die ersten Ackerbauern - eine Beobachtung bei Ameisen sorgte in der Mitte des 19. Jahrhunderts innerhalb der renommierten Linné-Gesellschaft für große Aufregung.


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EINFACH

  • nur ein Grundrezept für viele verschiedene Brot- und Gebäcks Sorten
  • Fachwissen in Form einer „KLEINEN ROHSTOFFKUNDE“ und den „5 GOLDENEN BACKREGELN“
  • alle Rezepte sind auf die häuslichen Möglichkeiten (Backrohr) abgestimmt

SICHER

  • mit nur 5 Regeln („DIE 5 GOLDENEN BACKREGELN“) zum sicheren Backerfolg
  • Grundrezept gilt für alle Brot-/Gebäcksorten, das schafft Routine und Sicherheit
  • Sie wissen was im Brot drin ist und welche Zutaten verwendet wurden.

GESUND

  • Sie bestimmen den ernährungsphysiologischen Wert der Zutaten
  • Sie bestimmen den Anteil von Vollkornmehlen und Bioprodukten
  • Keine Zusatz- und Konservierungsstoffe

PERSÖNLICH

  • Sie bestimmen über die Qualität (z.B. Biogetreide) der Zutaten;
  • Sie bestimmen die Geschmacksrichtung durch Zugabe von besonderen Zutaten (Gewürze, Samen, Saaten usw.)
  • Sie können, ausgehend vom Grundrezept, neue Brotrezepte kreieren

Meine Person

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Mag. Karl Eller vulgo Tiroler Eigenbrötler
Bäckerlehre, 3 Gesellenjahre, Abendschule, Matura,
Lehramtsprüfung, Studium der Geschichte und Volkskunde,
Referent und Kursleiter zu folgenden Themen:
Brotgeschichte allgemein, Brotgeschichte von Tirol, Brot und
religiöse Verehrungsrituale, Alte Tiroler Brotrezepte, Brot der
Tiroler Bergbauern, Brotbacken einfach gemacht usw.

 

 

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