Brot eine unendliche Erfolgsgeschichte

 

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Am Anfang waren nur der Getreidebrei und die Kraft der Sonne. So muss alles einmal begonnen haben. Es ist dies eine Erfolgsgeschichte, die die Menschheit in einem besonderen Ausmaß geprägt und bestimmt hat. Brot und Getreide waren über viele Jahrtausende nicht nur die wichtigsten Nahrungsmittel für die Menschheit, sondern sie waren auch ein wichtiges Bestimmungsmerkmal für die jeweilige Zivilisationsstufe von verschiedenen Volksgruppen

 

Brot im Wandel der Zeiten

 Brot im Wandel der Zeit 150x150Das Brot spielt in der Gegenwart wieder eine bedeutendere Rolle, denn die moderne Ernährungswissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten viele Beweise dafür geliefert, dass der tägliche Genuss von Brot einen wirksamen Schutz gegen die stark im Zunehmen begriffenen Zivilisationskrankheiten darstellen kann. Im Brot befinden sich Nährstoffe, wie Stärke und Eiweiß in einer einmaligen Ausgewogenheit, verbunden mit einer großen Zahl von Wirkstoffen, die eine besonders günstige Verwertung der Hauptnährstoffe gewährleisten

 

Brot und Ernährung in Tirol

 
Anfeuern mit Geraeten2 150x150Die Tiroler Brotgeschichte umfasst einen Zeitraum von mehreren tausend Jahren und wird bestimmt und geprägt von klimatischen, sozialen, ländlichen und regionalen Merkmalen. Der alpine Raum und die berühmte Wetterscheide, die das südliche und nördliche Tirol trennt, sind dabei bestimmende Faktoren. Dabei kann nicht oft genug erwähnt werden, dass im Laufe der Geschichte vor allem der ländliche Bereich sowohl südlich und als auch nördlich des Brenners nicht als Brotregion, sondern als klassische Breiregion zu bezeichnen ist. Brei und Mus bestimmten bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts den täglichen Speiseplan.  Dabei darf nicht vergessen werden, dass nach den schlimmen Hungerjahren während des Ersten Weltkrieges und viele Jahre in der Zwischenkriegszeit, die Menschen schon ein Übermaß an Zufriedenheit an den Tag legten, wenn für die Bereitstellung der Grundbedürfnisse ausreichend gesorgt werden konnte. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts besserte sich die allgemeine Versorgung der Bevölkerung im ländlichen Bereich.im zunehmenden Maße.

 

EINFACH

  • nur ein Grundrezept für viele verschiedene Brot- und Gebäcks Sorten
  • Fachwissen in Form einer „KLEINEN ROHSTOFFKUNDE“ und den „5 GOLDENEN BACKREGELN“
  • alle Rezepte sind auf die häuslichen Möglichkeiten (Backrohr) abgestimmt

SICHER

  • mit nur 5 Regeln („DIE 5 GOLDENEN BACKREGELN“) zum sicheren Backerfolg
  • Grundrezept gilt für alle Brot-/Gebäcksorten, das schafft Routine und Sicherheit
  • Sie wissen was im Brot drin ist und welche Zutaten verwendet wurden.

GESUND

  • Sie bestimmen den ernährungsphysiologischen Wert der Zutaten
  • Sie bestimmen den Anteil von Vollkornmehlen und Bioprodukten
  • Keine Zusatz- und Konservierungsstoffe

PERSÖNLICH

  • Sie bestimmen über die Qualität (z.B. Biogetreide) der Zutaten;
  • Sie bestimmen die Geschmacksrichtung durch Zugabe von besonderen Zutaten (Gewürze, Samen, Saaten usw.)
  • Sie können, ausgehend vom Grundrezept, neue Brotrezepte kreieren

Meine Person

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Mag. Karl Eller vulgo Tiroler Eigenbrötler
Bäckerlehre, 3 Gesellenjahre, Abendschule, Matura,
Lehramtsprüfung, Studium der Geschichte und Volkskunde,
Referent und Kursleiter zu folgenden Themen:
Brotgeschichte allgemein, Brotgeschichte von Tirol, Brot und
religiöse Verehrungsrituale, Alte Tiroler Brotrezepte, Brot der
Tiroler Bergbauern, Brotbacken einfach gemacht usw.